FAQ – Warum elektronisch Rauchen?

WUSSTEN SIE…

Inhaltsstoffe herkömmlicher Zigarettenrauch: über 4.800 (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum)
Inhaltsstoffe Liquid für E-Zigarette: 5, wobei diese in den 4.800 enthalten sind (Propylenglykol, Glycerin, Wasser, Aromen, Nikotin)

AnkerGesundheit

Vergleichen Sie selbst, denken Sie selbst, entscheiden Sie selbst!

Hier könnte jetzt ein langer, langer, langer Text stehen, allerdings gehen wir davon aus, dass jeder 1 und 1 zusammenzählen kann. Deswegen hier nur ein einziges Argument das ihnen den Beweis bringt, das E-Zigaretten ohne wenn und aber weitaus weniger schädlich sind als herkömmlicher Tabak sein MÜSSEN:

Inhaltsstoffe Rauch einer herkömmliche Zigarette: Über 4.800 wovon mindestens 250 giftig oder Krebserregend sind (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum)
Inhaltstoffe Liquid für E-Zigarette: 5 wobei diese in den 4.800 Stoffen des Rauchs einer herkömmlichen Zigarette enthalten sind.
(Prophylenglycol, Vegetable Glycerin, Nikotin, Wasser, teilweise technisch bedingt Alkohol)

Hier braucht man nichts schön oder schlecht reden – es liegt klar auf der Hand welches die weitaus weniger schädliche Alternative ist! Keine Wunder also, dass Beispielsweise in Großbritannien die E-Zigarette von der Regierung höchst persönlich als Alternative zu der herkömmlichen Zigarette ausdrücklich empfohlen wird!

Weitere Vorteile von E-Zigaretten:

  • Kein Teer
  • Keine Kondensate
  • Keine Asche & keine Glut
  • Keine Geruchsbelästigung
  • Keine gelben Finger

Wenn Sie also zu den Millionen von Menschen gehören, die eine sinnvolle und weniger schädliche Alternative zu Tabak suchen kann es nur eine logische Antwort geben:

Die E-Zigarette

Rauchen aufhören
Rauchen aufhören

Denken Sie nach und hören Sie auf zu rauchen!

Sie sind ein Mensch der das Leben geniest, der heute lebt und nicht morgen.
Dazu gehört eben auch mal eine Zigarette – mal mehr, mal weniger.
Kurze Wartezeiten mal schnell weg rauchen, sich mit einer Kippe belohnen – das steht Ihnen zu, aber Sie sind nicht naiv oder gar dumm und wissen um die akuten gesundheitlichen Risiken.

Seien wir doch mal ehrlich – es ist ein innerer Konflikt – und das Tag für Tag! Ein Bruchteil des Risikos und am besten noch mehr Genuss – das wär es doch… Kein Problem!

Allerdings muss man natürlich trotzdem folgendes sagen: Das gesündeste ist selbstverständlich, weder zu rauchen noch zu dampfen, weswegen es natürlich völlig sinnfrei ist, dampfen mit nicht rauchen zu vergleichen.

Es geht nur um den Vergleich Dampfen gegenüber Rauchen.

Das Beste was Sie machen können – sprechen Sie einen Dampfer in Ihrem Umfeld an – er wird Ihnen bestätigen was sich nach dem Umstieg aufs Dampfen alles positiv verändert hat.

AnkerGeld sparen!

100 Euro sparen – und das Monat für Monat und Jahr für Jahr!

Wir vergleichen jetzt zuerst einmal den Verbrauch von Tabak im Vergleich zu dem Verbrauch von Liquid.

Ein Raucher der am Tag eine Schachtel Zigaretten raucht (19 Zigaretten) zahlt dafür ca. 5,00 Euro.

Ein vergleichbarer Dampfer zahlt für seine Tagesration Liquid je nach Hersteller zwischen 0,50 und 1,50 Euro.

Rechnet man dies auf einen Monat hoch, so zahlt der Raucher ca. 150,00 Euro für seine Zigaretten, wogegen der Dampfer im Durchschnitt ca. 30,00 Euro für seinen Liquidverbrauch bezahlen muss.

Das macht zunächst einmal ein Ersparnis von 120 Euro pro Monat.

Wenn wir davon jetzt die Erstanschaffung einer E-Zigarette und die Anschaffungen für Ersatzteile (wie mal einen neuen Akku etc.) abziehen, kommen wir, wenn wir dabei großzügig von 20 Euro im Monat ausgehen (von einem Jahresbedarf runter gerechnet), immer noch auf ein Ersparnis von 100 Euro pro Monat!

Ganz vereinfacht kann man sagen, dass 10 ml Liquid in etwa 6 Schachteln Zigaretten entspricht.

Elektronisches Rauchen – weitaus weniger schädlich, mehr Genuss und um ein vielfaches günstiger!

Solche Alternativen gibt es selten!

AnkerDinge die Sie als Raucher vermissen werden

Auf folgende Dinge werden Sie als Dampfer im Gegensatz zu einem Raucher allerdings u.a. verzichten müssen:

  • Mindestens 4.795 teils unbekannte, teilweise hoch krebserregende Stoffe und zwar Zigarette um Zigarette, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr!
  • Gelbe Finger
  • Aschenbechergeschmack im Mund, was Sie besonders beim Küssen vermissen werden – und erst Ihre Partnerin oder Ihr Partner
  • Eine vergilbte Wohnung
  • Stinkende Kleidung
  • Ein verrauchtes Auto
  • Situationen in denen normales Rauchen einfach nicht geht und einem jede Minute wie eine halbe Ewigkeit vorkommt
  • Völlig zerstörte über Jahre lang gepeinigte und durch das Rauchen ruinierte Geschmacksnerven (es soll schon Dampfer gegeben haben, welche sich beschwert haben, dass sie jetzt erst merken wie schrecklich Ihre Frau kocht)
  • Einen zu schmalen Geldbeutel, denn ca. 100 Euro im Monat weniger sind kein Pappenstiel
  • Die kalte, verregnete und windige Einsamkeit auf dem Balkon, während alle anderen in geselliger Runde im warmen und trockenen sitzen – wobei Sie Ihre E-Zigarette natürlich auch im Freien genießen können, falls sie diesen Punkt zu stark vermissen…

AnkerIllegal?!

Es gab eine Zeit zwischen 2011 und 2013 da wurde von diversen Lobbies zwanghaft versucht, die E-Zigarette von der Bildfläche verschwinden zu lassen – Geld regiert eben die Welt.

Dies gelang weder mit angeblichen Verboten, welche gesetzlich nie und zu keinem Zeitpunkt existierten, noch durch Falschmeldungen, was die Inhaltsstoffe der Liquids betrifft oder sonstigen Dingen die fälschlicherweise durch unsere Medien verbreitet wurden.

Fakt ist:

Die Elektronische Zigarette und nikotinhaltige Liquids sind definitiv kein Arzneimittel! Der Besitz und der Handel sind absolut legal!
Dies wurde mehrfach und höchst richterlich geurteilt, wie u.a. hier:

  • Oberverwaltungsgericht untersagt Gesundheitsministerin Warnungen vor E Zigaretten
    • Quelle: Pressemitteilung des OVG NRW, Münster v. 23.04.2012
  • VG Köln: E-Zigarette ist kein Arzneimittel
    • Quelle: Pressemitteilung des VG Köln v. 02.04.2012
  • Seit 08. Oktober 2013 gibt es auch eine Richtlinie des EU Parlaments:

Sie fragen sich jetzt bestimmt Folgendes:

Wie kann es sein, dass fast ausnahmslos alle Medieninstrumente (inkl. der deutschen Presseagentur) über Monate hinweg Meldungen gebracht haben, egal ob gesundheitlich oder rechtlich bezogen, welche nachweißlich entweder falsch dargestellt, oder gar gelogen waren?

Ein Spruch den wir Ihnen an dieser Stelle ans Herz legen möchten ist folgender:

Folgen Sie im Zweifelsfall dem Fluss des Geldes und Sie wissen wie der Hase läuft.

Denken Sie an die Steuerausfälle für den Staat, den Verlust im gesamten Gesundheitssektor (Krankheiten welche durch das Rauchen entstehen, müssen schließlich langwierig und kostenintensiv behandelt werden), die Heilmittelchenindustrie (Nikotinpflaster etc.) – was wäre wenn die Leute von heute auf morgen keine einzige Zigarette mehr anrühren würden?

Wer hätte einen finanziellen Vorteil gehabt, wenn die E-Zigarette entgegen der europäischen Rechtslage, als Arzneimittel eingestuft oder ganz verboten worden wäre?

Welche Zeitschriften und Medien, welche Sie bis jetzt als seriös und journalistisch Objektiv angesehen haben, stehen dieser Lobby zur Verfügung, um ihr einzig und allein finanzielles Ziel zu erreichen?

Ganz ehrlich?!

Das wissen wir alles nicht, wir erwarten lediglich, dass Sie sich selbst diese Fragen stellen…

 

AnkerWas ist eigentlich wirklich in den Liquids?

Wir wissen genau was in unseren Liquids ist.

Wir kennen jeden einzelnen Rohstoff und dessen pharmazeutische Qualität.

SIE wissen somit genau was in Ihren Liquids ist.

Wir möchten hier ganz klar zum Ausdruck bringen, dass jede Behauptung, dass man ja nicht weiß was in den Liquids von E-Zigaretten ist, eine Lüge ist.

Das mag bei Billig-Importen aus Drittländern vielleicht noch der Fall sein, nicht aber bei Qualitätsware aus Deutschland.

Beste Liquidqualität Made in Germany
Happy Liquid aus München

Wir möchten Sie natürlich auch hier an folgendes erinnern:

Inhaltsstoffe Rauch einer herkömmliche Zigarette: Über 4.800 wovon mindestens 250 giftig oder Krebserregend sind (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum)
Inhaltstoffe Liquid für E-Zigarette: 5 wobei diese in den 4.800 Stoffen des Rauchs einer herkömmlichen Zigarette enthalten sind. (Prophylenglycol, Vegetable Glycerin, Nikotin, Wasser, teilweise technisch bedingt Alkohol)

Hier braucht man nichts schön oder schlecht reden – es liegt klar auf der Hand, welches die weitaus weniger schädliche Alternative ist!

Lassen Sie sich von der Politik, den Lobbyisten und den Massenmedien nicht belügen. Vergleichen Sie selbst, denken Sie selbst, entscheiden Sie selbst!

Folgende 5 Stoffe, welche ebenfalls im Rauch einer herkömmlichen Zigarette enthalten sind (neben über 4.795 anderen), sind in den Liquids für E-Zigaretten:

* Propylenglycol ist bei dem Liquid der E-Zigarette für den entstehenden Dampf („Rauch“) verantwortlich.

Es ist eine klare, farblose, nahezu geruchlose und stark hygroskopische (die Eigenschaft Feuchtigkeit aus der Umgebung, meist in Form von Wasserdampf aus der Luftfeuchtigkeit zu binden) Flüssigkeit.

Sie wird u.a in Hygieneartikeln wie z.B. Hautcremes und Zahnpasta aber auch bei der Herstellung von Kaugummi und seit neuestem sogar als Futterzusatz für Milchkühe verwendet. Es kann die Löslichkeit verschiedener Stoffe deutlich verbessern und ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.

Propylenglykol ist toxikologisch unbedenklich und besitzt auch eine desinfizierende Wirkung wodurch zusätzliche Konservierungsstoffe entfallen können.

In der Showtechnik verwendet man Propylenglycol auch zur „Rauchentwicklung“ in Nebelmaschinen wie Sie es z.B aus dem Theater, der Disco oder von Konzerten kennen. Glauben Sie auch hier keiner plumpen Massenmedien Panikmache, sondern setzen Sie Ihren Verstand ein!

medicig LiquidUns ist kein einziger Fall weltweit bekannt, bei dem jemand an den Folgen von Disko- oder Theaternebel zu leiden hätte und das obwohl ein einziger Schwung Diskonebel dem Dampf mehrerer 1.000 E-Zigaretten nahe kommt.

Der Zusatz von Propylenglykol ist daher bei gegenwärtigem Kenntnisstand als toxikologisch irrelevant zu werten.

* Glycerin (Glycerol, auch Glyzerin) übernimmt bei den Liquids die Aufgabe, den Nebel bzw den Dampf stabiler zu machen, d.h. der vermeintliche „Rauch“ löst sich nicht so schnell auf. Es ist die einfachste Form eines sog. dreiwertigen Alkohols und ist bei Raumtemperatur eine farb- und geruchlose, viskose und hygroskopische Flüssigkeit, die süßlich schmeckt.

Als Lebensmittelzusatzstoff findet Glycerin als Feuchthaltemittel, etwa bei Datteln oder Kaugummi Anwendung.

* Ethanol, auch als Alkohol bekannt, ist notwendig um die natürlichen und künstlichen essbaren Aromastoffe besser zu lösen.

Es ist in manchen E-Liquids, technisch bedingt zu ca. < 1% enthalten, welches jedoch vor dem inhalieren verdampft.

Ethanol ist eine farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit charakteristischem, würzigem Geruch. Bekannt ist Ethanol vor allem als Trinkalkohol, der als Anteil in Genussmittel (z. B. Bier oder Wein) klassifiziert wird.

* Nikotin ist ein Alkaloid das vorwiegend in der Tabakpflanze vorkommt. Reines Nikotin ist bei Zimmertemperatur eine farblose, ölige Flüssigkeit, die sich an der Luft rasch braun färbt. Nikotin ist eine Droge und ein Nervengift.

Warnhinweise: Der Kauf und die Benutzung der E-Zigarette ist nur für Personen ab 18 Jahren bestimmt.

ACHTUNG: Nikotin ist schädlich für Herz, Blutdruck und Herzkranzgefäße. Liquids mit Nikotin sowie alle anderen Formen der Nikotinsubstitution sind nicht für Jugendliche unter 18 Jahre, Schwangere, Nichtraucher und Personen mit kardiovaskulären Erkrankungen geeignet. In Zweifelsfällen fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Bewahren Sie die Depots/Patronen und/oder Liquids unbedingt unerreichbar für Kinder und Tiere auf.

Selbstverständlich gibt es auch Liquids ohne Nikotin!

* Wasser

AnkerWie funktioniert meine E-Zigarette?

Die elektronische Zigarette ist eine Revolution – das muss hier ein mal ganz klar gesagt werden.

Eine elektrische Zigarette besteht aus einem Akku, einem Atomizer (Verdampfer) und einem dritten Teil in dem sich das Liquid befindet.

Dieser dritte Teil ist entweder ein Wattedepot, oder eine Art Tanksystem – je nach E-Zigarettenmodell – in welches das Liquid gefüllt wird.

Anstatt der Verbrennung von Tabak wird bei der elektrischen Zigarette also die Flüssigkeit (das Liquid) mittels einer durch den Akku betriebenen kleinen Heizwendel (dem Verdampfer) erhitzt. Anstatt der Verbrennung wie bei der herkömmlichen Zigarette, beruht eine E-Zigarette also auf dem Prinzip des Verdampfens.

Beim Ziehen erhitzt und zerstäubt der Atomizer bzw. Verdampfer das Liquid.

Es entsteht kein Rauch, sondern Dampf, welcher aber gefühlsmäßig mit dem Rauch einer herkömmlichen Zigarette vergleichbar ist – allerdings nur für den Dampfer selbst.

Für Ihre Umgebung und Ihre Mitmenschen entsteht kein Gestank des Passivrauchs (die wasserdampfähnlichen kleinen Wolken sind nahezu geruchslos). Es wird kein Feinstaub erzeugt, denn was hier qualmt ist eben nur Dampf, erhitztes Propylenglykol, welches auch als Diskonebel bekannt ist.

Der Stoff ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.

Glauben Sie auch hier keinen Falschmeldungen, welche schon mehrfach und ausführlich wiederlegt worden sind, sondern setzen Sie Ihren Verstand ein!

Uns ist kein einziger Fall weltweit bekannt, bei dem jemand an den Folgen von Disko- oder Theaternebel zu leiden hätte und das obwohl ein einziger Schwung Diskonebel dem Dampf mehrerer 1.000 E-Zigaretten nahe kommt.

Vergessen Sie vor allem eines nicht:

Inhaltsstoffe Rauch einer herkömmliche Zigarette: Über 4800 wovon mindestens 250 giftig oder Krebserregend sind (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum)
Inhaltstoffe Liquid für E-Zigarette: 5 wobei diese in den 4800 Stoffen des Rauchs einer herkömmlichen Zigarette enthalten sind. (Prophylenglycol, Vegetable Glycerin, Nikotin, Wasser, teilweise technisch bedingt Alkohol)

 

AnkerThema Made in Germany

Bei uns heißt Made in Germany das, was es auch sugeriert:
Die deutschen Liquids die bei uns im Shop angeboten werden, werden von Namenhaften Herstellern aus allen einzelnen Rohstoffen in Deutschland produziert!

Oft wird hier getrickst und nur in Deutschland ab – oder umgefüllt und der Sinn von „Made in Germany“ geht natürlich verloren.

Dies bedeutet im übrigen nicht, das beispielsweise chinesische Liquids schlechter sein müssen, allerdings fehlen hier natürlich jegliche Kontrollen aus Deutschland.

Man muss drauf vertrauen das in über 7.000 km Entfernung alles mit rechten Dingen zugeht – sowohl beim Hersteller als auch bei den Behörden vor Ort.

Allerdings sollte man sich auch nichts vor machen – Händler verdienen bei einem chinesischem Liquid im Schnitt das Doppelte teilweise sogar mehr, als bei einem rein deutschen Liquid. Bei europäischen Herstellern außerhalb Deutschlands wie z.B. Polen oder Spanien sieht das im übrigen nicht viel anders aus.

 

AnkerNoch mehr Geld sparen – VORSICHT!

Es gibt 2 gefährliche Trends auf dem Markt – das sogenannte selber mischen (auch DIY = Do it yourself genannt), sowie Liquids die den Namen des Shops in dem Sie einkaufen tragen.

Wir raten eindringlich von folgenden Dingen ab:

a) Grundsätzlich können Sie natürlich Basen (Die Grundrezeptur eines jeden Liquids) bestellen und Aromen selbst dazu mischen.

Allerdings sollten Sie peinlichst genau darauf achten von wem die Basen produziert werden.

Verwenden Sie ausschließlich Basen und Aromen von Namenhaften Herstellern.

Kaufen Sie keine Basen welche eine höhere Konzentration als 20mg/ml haben – nicht umsonst, sind die fertigen Liquids ebenfalls auf diesen Wert beschränkt , zumindest bei seriösen Händlern.

Basen über 20mg/ml haben eine äußerst gefährliche und teilweise lebensbedrohlich hohe Nikotinkonzentration und werden dann vom professionellen Laien, z.B Ihnen, mit anderen Basen ohne Nikotingehalt oder anderen Rohsoffen wie VG und PG „herunter gemischt“ um ein verträgliches Liquid zu bekommen.

Das Nicht selten kommt es beim selber mischen zu Nikotinvergiftungen und anderen Unfällen.

Nikotin ist und bleibt ein Nervengift und sollte nur von Leuten mit entsprechenden Sachkundenachweisen gehandhabt werden.

Sie sparen sich durch das Dampfen sowieso schon 100€ im Monat – wollen Sie für ein mickriges Zusatzersparnis von vielleicht 8 € im Monat Ihr Leben aufs Spiel setzen?

Beschränken Sie sich beim selbermischen also bitte lediglich darauf einer FERTIGEN und PROFESSIONELL hergestellten Base Aroma beizumischen.

Wir sind zwar nicht grundsätzlich gegen DIY, empfehlen dies aber nur sehr fortgeschrittenen Dampfern unter Einhaltung aller notwendigen Schutzmaßnhamen und oben genannter Punkte.

b) Auch bei Liquids und Basen welche gebrandet sind, also den Namen des jeweiligen Shops tragen in dem Sie einkaufen, raten wir zur Vorsicht.

Hier ist wieder Ihr logischer Menschenverstand gefragt.

Warum sollte ein Shop ein qualitativ hochwertiges Liquid eines seriösen Herstellers, welcher Geld in seine Vermarktung steckt und dem die Leute vertrauen, mit seinem eigenen Namen versehen?

Es käme ja auch niemand auf die Idee in seinem Kiosk Coca Cola als Horsts braune Brause zu verkaufen, oder?

Einzige Ausnahme sind hier Großdeals wie es z.B bei Lebensmitteln in Verbindung mit Discountern wie Lidl, Aldi und Co. der Fall ist.

Hier vermarktet der Hersteller in enger Zusammenarbeit mit einer Großkette seine Überproduktion unter einem anderen Namen und zu günstigeren Preisen – letzteres aus dem Grund um seine Marke nicht zu verramschen.

Oft werden auch einfach billigste Basen aus dubioser Herkunft im Hinterzimmer vom Shopbetreiber selbst zusammengepanscht, um dann ein „eigenes“ Liquid „made in Germany“ oder „aus Europa“ präsentieren zu können. .

Bei chinesischen Liquids ist es dasselbe Spiel.

Wird Ihnen z.B versichert, dass eine chinesische Qualitätsfirma hinter einen Shop gelabelten Liquid steht, stellen Sie sich selbst folgende Fragen:

  • Was macht das fremde Label des Shops für einen Sinn, wenn die Herstellerfirma sowieso bekannt ist?
  • Wie sicher können Sie selbst chinesische Schriftstücke und Dokumente auf Ihre Richtigkeit überprüfen, sprich wer garantiert, dass es sich wirklich um das angebliche chinesische Qualitätsprodukt handelt?

Achten Sie also darauf wie groß der Shop ist der „seine eigene Liquidmarke“ führt und greifen Sie im Zweifelsfall lieber auf Produkte zurück, wo der Hersteller wirklich bekannt ist und auch auf dem Produkt steht.

 

AnkerWelches Liquid soll ich am Anfang benutzen?

Das dampfen einer elektrischen Zigarette ist in den ersten Tagen ungewohnt und neu, soll aber zur Folge haben, den vollen Rauchgenuss mit einer weitaus weniger schädlichen Alternative neu zu erleben.

A) STÄRKE

In der Regel fangen Raucher, welche ca 1 Schachtel/Tag oder mehr rauchen, bei der Stärke 18 mg/ml an und landen dann relativ schnell bei der Stärke 12 mg/ml.

Wenn sich diese Stärke dann eingependelt hat kann man es nach einer Zeit dann auch mit der Stärke 6 mg versuchen und landet irgendwann vielleicht sogar bei 0 mg.

Zahlreiche Erfahrungen etlicher Dampfer haben gezeigt, dass man sich für diesen Prozess Zeit nehmen sollte, damit das volle Erlebnis des Rauchgenusses nicht verloren geht.

B) GESCHMACK

Hier scheiden sich die Geister und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man bei der ersten Anschaffung mindestens ein Tabak Liquid an Board haben sollte.

Wenn sich im Laufe der Zeit Ihre, vom rauchen Jahre lang geschändeten, Geschmacksnerven zurückmelden, werden Sie vermutlich zunehmend Gefallen an der, neben Tabak existierenden, Geschmacksvielfalt der Liquids finden.

Von Kirsche über Menthol bis hin zu Whiskey oder SchokoBanane ist eigentlich alles vertreten, was Sie sich nur vorstellen können!

Wir wünschen viel Spass dabei!

 

AnkerThema Liquidverbrauch

Sie fragen sich jetzt natürlich welche Menge Liquid man pro Tag so dampft.

Im Schnitt entsprechen 10 ml Liquid ca. 6 Schachteln Zigaretten – je nach ehemaligem Rauch- und jetzigem Dampfverhalten.

Sie sollten darauf achten, nicht ununterbrochen an Ihrer elektronischen Zigarette zu hängen, auch wenn es schwer fällt da es natürlich gut schmeckt und nicht mehr stinkt wie bei Ihren Pyros (=normale Zigaretten).

Sie haben sich früher ja hoffentlich auch nicht Ihre neue Zigarette mit der soeben fertig gerauchten angesteckt – falls doch können wir alle doppelt aufatmen, dass Sie in unserem Shop gelandet sind!

Man muss aber natürlich auch beachten, dass bei jeder einzelnen gedanklich umgerechneten “Liquidzigarette“ wie schon oft erwähnt, weit über 4.795 schädliche Stoffe WENIGER aufgenommen werden, als bei einer herkömmlichen Zigarette.

 

AnkerInhaltsstoffe des Tabakrauchs

Quelle: Bundesärztekammer (PDF downloaden)
Dr. Martina Pötschke-Langer, Prof. Dr. Heinz Walter Thielmann

KERNAUSSAGEN

  • Tabakrauch enthält 4.800 Chemikalien, darunter rund 70 krebserzeugende Stoffe und eine Vielzahl giftiger Substanzen.
  • Die Zigarettenindustrie mischt Hunderte von Zusatzstoffen unter den Rohtabak, mit dem Ziel Kindern und Jugendlichen das Rauchen zu erleichtern sowie das Suchtpotenzial von Zigaretten beizubehalten oder zu verstärken.

Kanzerogene im Zigarettenrauch

Tabakrauch besteht aus einem Gemisch von 4.800 Chemikalien und enthält zahlreiche krebserzeugende (kanzerogene) Stoffe 88,89. Chemische Kanzerogene sind Stoffe, die über die Spontanrate hinaus zu einer vermehrten Entstehung maligner Tumoren oder Leukämien als Folge einer einmaligen oder wiederholten Einwirkung führen. Die meisten chemischen Kanzerogene bewirken eine Schädigung der DNA, was unter bestimmten Umständen zu einer irreversiblen Mutation der betroffenen Zelle führt. Für DNA-mutagene Stoffe können Schwellenwerte nicht definiert und begründet werden. Es lässt sich experimentell nachweisen, dass eine von einem Kanzerogen ausgelöste Primärläsion irreversibel ist und zu einem bleibenden Erbgutschaden führt. Dosis-Wirkungskurven brechen daher unterhalb der niedrigsten Messwertpunkte nicht ab. Es gilt als gesichertes Wissen, dass ein erhöhtes Risiko auch unterhalb einer „statistisch signifikanten“ Schwelle der Messbarkeit existiert 165. Auf weltweiter Basis wird die Bewertung karzinogener Risiken verschiedener Stoffe durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) der Weltgesundheitsorganisation vorgenommen 88,89. Aber auch in Deutschland überprüft und bewertet regelmäßig die MAK-Kommission der Deutschen Forschungsge- meinschaft (DFG) Stoffe, die in Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen. Folgende Abbildung enthält nur eine Auswahl der 70 Kanzerogene im Zigarettenrauch, die von der IARC- bzw. der MAK-Kommission als krebserregend oder mit hoher Wahrscheinlichkeit krebserregend für den Menschen eingestuft werden.

Weitere Details finden Sie im PDF zum downloaden.

Comments are closed for this post.